NÖ-IMKERVERBAND

A-1010 Wien, Georg Coch-Platz 3/9a, Tel.: 01 / 512 34 44
Fax: 01 / 512 77 08, E-Mail: noe.imkerverband@aon.at, ZVR: 273623635

***** Der  Präsident informiert*****

Auf der neuen Homepage http://www.bienengesundheit.at können Sie alles Wissenswerte über Varroawetter etc. erfahren!!

*****Der Präsident informiert*****

Da es in der Hauptaufführungszeit immer wieder zu Platznöten auf der Belegstelle Hirschgrund kommt, werden alle, die aufführen wollen und einen sicheren Platz möchten, gebeten, die Belegstellenwarte – Familie Sarrer – 2 Tage vor der geplanten Aufführung zwischen 18 und 20 Uhr unter der Tel Nr. 0664 91 66 736 zu kontaktieren!

Download der Einladung.

***** Der Präsident informiert *****


Wespen und Hornissen sind nützlich in Natur und Garten. Viele Nester werden jedoch aus Angst und Unwissenheit zerstört. Einen Hornissen-staat umzusiedeln, ist manchmal die einzige Lösung. Wie das funktioniert, erfahren Sie am Infotag. Sie bekommen Informationen zur Biologie und Tipps zum Schutz von Hornissen und Wespen. Die Vernetzung aller beteiligten Personen und Institutionen ist ein weiteres Ziel dieses Nachmittages. Der Infotag richtet sich an ImkerInnen, MitarbeiterInnen der Feuerwehr und NaturschützerInnen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Einladung als pdf herunterladen.

 

***** Der Präsident informiert*****

Ein Hinweis bzgl. VIS:

Alle Ortsgruppen, die sich nicht bis 15.Juni 2016 in der Kanzlei gemeldet haben, müssen die Meldung an das VIS sleber erledigen!

***** Der Präsident informiert*****

Fachexkursion nach Sardinien - Restplätze vorhanden!

Der NÖIV organisiert in Zusammenarbeit mit der Reisedienst Bartsch GmbH eine Imkerreise nach Sardinien. Der Reisetermin ist vom 18.-25.9.2016, Abflug ab Wien, der Preis beträgt 1.295.-€ pro Person inkl. Steuern und aktuellen Zuschlägen. Wir würden uns freuen, wenn recht viele Imker oder an der Imkerei Interessierte an dieser nicht alltäglichen Reise teilnehmen würden und dabei die Gelegenheit haben, eine weitere Art mit den Bienen zu arbeiten kennenlernen.

Prospekt Seite 1, Seite 2Seite 3 und Reiseanmeldung

 

Johann Gruscher, Präsident, für den Vorstand des NÖIV

***** Der Präsident informiert *****

Da sich auf Grund von kurzfristigen Änderungen bei den Auflagen für die Förderungen auch die Formulare geändert haben, ersuche ich um besondere Aufmerksamkeit  und um Verwendung der aktuellen Formblätter, da sich ansonsten Schwierigkeiten bei  vor allem Futterkranzprobenuntersuchungen ergeben können!

***** Der Präsident informiert *****

Wie beim Landesimkertag einstimmig beschlossen, wird jeder Ortsgruppe ein Set der Bienenlehrpfadposter in der Größe A2 gratis vom Verband zur Verfügung gestellt. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, ersuchen wir Sie, Ihren Bedarf in der Kanzlei anzumelden und auch dort (in 1010 Wien, Georg Coch Platz 3/9a) abzuholen!

Eine Zusammenfassung der  Tierkennzeichnungs – und Registrierkassenverordnung finden Sie hier.

Beim Pflanzenschutz auf Bienen achten! (zum Beitrag)

Hier können Sei den neuesten Bienen-Song der österreichischen Band „Treibsound“ hören. http://treibsound.bandcamp.com/track/de-botin

***** Der Präsident informiert*****

Hier finden Sie die Einladung zum Landesimkertag am Samstag, den 9.April 2016 in St.Pölten.

*** Der Präsident informiert****

Steuerrechtliche Aufzeichnungspflichten für bäuerliche Direktvermarkter: Autor: Karl Bruckner, Steuerberater
sowie Formular  "Niederschrift über die Einzelaufzeichnungs-, Belegerteilungs-, u. Registrierkassenpflicht" kann hier abgerufen werden.

Die Broschüre „Österreichisches Bienengesundheitsprogramm 2016“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Trotz Krebsverdacht: In wenigen Tagen soll Monsantos Herbizid für weitere 15 Jahre zugelassen werden -- wenn wir es nicht verhindern.

Fordern Sie die Regierungen der EU-Mitglieder jetzt auf, der Wiederzulassung von Glyphosat nicht zuzustimmen!

Petition Unterzeichnen

 

 

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend -- und soll trotzdem weitere 15 Jahre auf unseren Feldern versprüht werden.

Wir haben nur noch wenige Tage, um das zu verhindern!

Roundup enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen. Schon Anfang März will die EU-Kommission über eine Wiederzulassung von Glyphosat entscheiden -- und es sieht ganz danach aus, als plane sie, Monsantos Geschäfte und nicht unsere Gesundheit schützen.

Doch wir haben eine letzte Chance: Mit einem klaren Nein zu Glyphosat können die europäischen Regierungen die fatale Entscheidung der EU-Kommission noch stoppen!

Fordern Sie von den Regierungen der EU-Mitglieder ein klares Nein zu Glyphosat!

Mit ihrem Vorhaben ignoriert die EU-Kommission die Bedenken von hunderttausenden Verbrauchern und überhört gleichgültig die Warnungen von immer mehr Wissenschaftlerinnen -- nicht zuletzt den Experten der WHO, die Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" einstufen. Stattdessen verlässt sie sich bei ihrer Bewertung auf unveröffentlichte Studien der Chemiekonzerne!

Besonders besorgniserregend: Glyphosat ist überall. Glyphosat ist überall. Wir wussten bereits, dass die Chemikalie in Muttermilch, Honig und Urin nachgewiesen wurde. Erst heute wurde bekannt, dass Rückstände von Glyphosat  auch in 14 der beliebtesten deutschen Biersorten gefunden wurden.

Deshalb gibt es nur einen Weg, wie wir uns vor den Gefahren schützen können, die von Glyphosat ausgehen: Ein EU-weites Verbot der Chemikalie muss her -- bis die Hinweise auf die krebserregenden Eigenschaften der Substanz wissenschaftlich entkräftet worden sind. Sorgen wir jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass sich die Regierungen der EU-Mitglieder in Brüssel gegen eine Wiederzulassung von Glyphosat einsetzen!

Fordern Sie die Regierungen der EU-Mitglieder auf, eine Wiederzulassung von Glyphosat zu verhindern!

Die Agrarindustrie ist ein mächtiger Gegner -- aber wir wissen, dass wir den Kampf gegen Monsanto und Co. gewinnen können. Mit ihrem lautstarken Protest haben SumOfUs-Mitglieder dazu beigetragen, dass die US-amerikanische Baumarktkette Lowe’s in Zukunft keine bienengefährdenden Pestizide mehr verkauft. Sorgen wir jetzt auch gemeinsam dafür, dass Monsanto nicht länger unsere Gesundheit aufs Spiel setzen kann.

Solange das Glyphosat nicht verboten ist, wird es weiter als Herbizid auf unseren Feldern, in unseren Gärten und auf Spielplätzen versprüht und die Gesundheit unzähliger Menschen gefährden.

Rufen Sie deshalb die Regierungen der 28 EU-Mitglieder dazu auf, gegen die Wiederzulassung von Monsantos Gift zu stimmen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Paul, Wiebke, Anne und das Team von SumOfUs